Aufheben, ändern, wegräumen¶
Eine Fläche zu bauen dauert einen Satz. Was danach kommt, entscheidet, ob sie Ihnen etwas nützt: ob Sie sie wiederfinden, ob Sie sie zurechtrücken können, und ob sie sich sauber wegräumen lässt, wenn Sie sie nicht mehr brauchen.
Aufheben und wiederfinden¶
Alles, was Sie sich bauen lassen, wird von selbst aufgehoben — es gibt keinen Speichern-Knopf, den man vergessen könnte. Die Sammlung liegt auf Ihrem Rechner.
Wiederfinden geht über eine Liste mit Suchfeld, über Favoriten, oder über einen Knopf, den Sie sich selbst in die Leiste legen. Jede Fläche merkt sich, woraus sie besteht — und was Sie zuletzt daran geändert haben.
Mitnehmen können Sie sie auch: einzeln als Datei oder alles auf einmal. Auf einem zweiten Rechner holen Sie sie damit zurück.
Ändern¶
Sie müssen nichts neu bauen lassen, um etwas anders zu haben. Sagen Sie es im Chat — „nenn die Spalte Betrag statt Summe" — oder öffnen Sie den Editor an der Fußleiste der Fläche.
Was Sie an den Inhalten ändern, bleibt: Beschriftungen, Spalten, Felder, Texte. Die Fläche zeichnet sich sofort neu, und nach einem Neustart ist die Änderung noch da.
Der Editor zeigt daneben die rohen Stellschrauben des Bausteins. Die sind zum Ausprobieren da: was Sie dort verstellen, ist nach dem Schließen wieder wie vorher. So können Sie gefahrlos herumprobieren.
Aussehen¶
Zwei Dinge heißen „Design" und meinen Verschiedenes. Das Aussehen einer Fläche — Farbton, Ecken, Dichte, Schrift — gilt nur für sie. Das Farbschema gilt für alles auf einmal.
Wer also eine einzelne Fläche umfärbt, ändert nichts an der übrigen Anwendung; wer das Farbschema wechselt, sieht es überall. Beides bleibt erhalten.
Wegräumen¶
Eine Fläche zu schließen holt sie nur vom Bildschirm — sie bleibt in Ihrer Sammlung. Sie zu löschen wirft den Bauplan weg, und das ist endgültig: einen Papierkorb gibt es nicht.
Gelöscht wird dabei der Bauplan. Eine noch offene Fläche derselben Sache bleibt vorerst stehen, bis Sie sie schließen. Ihre eingetragenen Daten bleiben ebenfalls liegen — eine neue Fläche desselben Zuschnitts findet sie wieder.
Wenn ein Knopf ins Leere zeigt¶
Haben Sie sich einen Knopf in die Leiste gelegt und später die Fläche gelöscht, auf die er zeigte, dann bleibt der Knopf. Er gehört Ihnen — Sie haben ihn angelegt, benannt und einsortiert; er verschwindet nicht von allein.
Beim Klick passiert deshalb nicht nichts. Sie bekommen einen Satz, der sagt, was los ist, und die Wahl zwischen drei Dingen: ein neues Ziel aussuchen, den Knopf entfernen, oder es vorerst lassen. Vorbelegt ist die dritte Möglichkeit — ein Druck auf die Eingabetaste löscht also nichts.
Die Frage kommt nur, wenn Sie klicken. Ein Start mit mehreren solchen Knöpfen bleibt still: Sie werden nicht gefragt für etwas, das Sie gar nicht angefasst haben.
Und wenn etwas anderes schiefgeht — die Sammlung ist gerade nicht erreichbar, die Anwendung ist noch beim Starten —, dann sagt der Satz genau das, und es kommt keine Frage. Ihnen das Löschen anzubieten, wäre bei einer Störung der falsche Rat.
Was hier offen bleibt¶
Dass eine gelöschte Fläche offen stehen bleibt und ihr Knopf mit ihr, ist bekannt und aufgeschrieben. Beides lässt sich mit einem Handgriff erledigen; angenehmer wäre, es geschähe von selbst.