Sprache und Stimme¶
Die Plattform kann zuhören und sprechen. Beides läuft, soweit es geht, auf Ihrem eigenen Rechner — nicht, weil es bequemer wäre, sondern weil gesprochene Sprache zu den persönlichsten Daten gehört, die es gibt.
Vorlesen¶
Texte, Antworten und Abschnitte lassen sich vorlesen. Die Stimme ist eine neurale Vorlese-Stimme und klingt nicht nach den bekannten Roboterstimmen des Betriebssystems.
Was Sie einstellen können
- die Stimme aus einem Verzeichnis verfügbarer Stimmen
- die Lautstärke, wirksam während des Sprechens statt erst beim nächsten Absatz
- Anhalten und Fortsetzen mitten im Text
Vorgelesen wird abschnittsweise. Das hat einen hörbaren Vorteil: Sie können mittendrin abbrechen, und eine Änderung an der Lautstärke greift innerhalb weniger Sekunden statt erst beim nächsten Text.
Diktieren¶
Gesprochenes wird in Text umgesetzt, während Sie sprechen — die Wörter erscheinen im Eingabefeld, ohne dass Sie das Ende abwarten müssen.
Dafür gibt es zwei Wege, und Sie entscheiden, welcher gilt:
| Weg | Was passiert | Wann sinnvoll |
|---|---|---|
| Bordmittel des Betriebssystems | Erkennung auf Ihrem Rechner, Wort für Wort live | Regelfall — nichts verlässt den Rechner |
| Örtliches Sprachmodell | Aufnahme wird an ein auf Ihrem Rechner laufendes Modell übergeben | wenn Sie höhere Genauigkeit brauchen; Ergebnis kommt am Stück statt live |
Beide Wege arbeiten örtlich. Es gibt Betriebsarten für unterschiedliche Ansprüche an Vertraulichkeit, und die gewählte Art bestimmt, was mit einer Aufnahme geschieht, nachdem sie umgesetzt wurde.
Mehrsprachigkeit¶
Die Oberfläche trägt ihre Texte nicht fest eingebaut, sondern in austauschbaren Sprachdateien. Eine Sprache ist damit eine Datei, kein Umbau. Vorhanden sind zwei Sprachen: Deutsch und Englisch.
Übersetzen kann die Plattform außerdem zur Laufzeit: Text lässt sich in eine andere Sprache bringen und in dieser auch vorlesen. Dafür stehen mehrere Übersetzungsdienste zur Auswahl.
Was hier ehrlicherweise noch fehlt¶
- Die englische Sprachdatei ist deutlich kleiner als die deutsche. Wo ein englischer Text fehlt, erscheint der deutsche — nichts bleibt leer, aber die Oberfläche ist noch nicht durchgehend zweisprachig.
- Ein großer Teil der Oberflächentexte steht noch fest im Programm statt in den Sprachdateien. Diese Texte wandern nach und nach dorthin; bis dahin ändern sie sich beim Sprachwechsel nicht mit.
- Weitere Sprachen sind vorgesehen, aber noch nicht angelegt.
Wenn eine Sprachfassung dieser Seiten maschinell übersetzt wurde, steht das oben auf der jeweiligen Seite. Eine Übersetzung, die niemand geprüft hat, soll nicht so aussehen, als hätte sie jemand geschrieben.