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Einstellungen

Bannerbild: die Überschrift „Einstellungen“ neben einer gebauten Tabelle mit drei Profilen für Suche, Browser und Dienste.

6 Bausteine bearbeiten die Plattform selbst. Nicht eine einzelne Fläche, sondern das, was für alle künftigen gilt: wie gesucht wird, was der Browser mitmacht, welche Inhalte gefiltert werden, wie Nachrichten verschickt werden, welche Dienste angesprochen werden, wie das Markenzeichen auf den Flächen aussieht.

Profile statt Schalterwand

Eine gebaute Einstellungsfläche: links ein Baum mit den Profilen für Suche, Browser, Inhalt-Kategorien, Inhalt-Filter, Kommunikation und Dienste, rechts die Felder des ausgewählten Such-Profils.

Die Profile links sind nicht ausgedacht: es sind die achtzehn, die die Plattform mitbringt. Rechts stehen die Felder des Profils, das gerade ausgewählt ist.

Eine Einstellung ist selten eine einzelne Angabe. „Streng suchen" heißt: ein bestimmter Anbieter, wenige Ergebnisse, Jugendschutz an, bestimmte Adressen gesperrt. Solche Bündel heißen hier Profile — sechs Bereiche, in jedem mehrere benannte Fassungen.

Bereich Beispiele
Suche Entspannt · Standard · Streng
Browser Heimnetz · Unsichtbar · Standard
Inhalt-Kategorien Offen · Moderat · Streng
Inhalt-Filter Standard · Nur Text
Kommunikation Privat · Offen im Heimnetz · Standard
Dienste Fritz!Box · Sprachmodell · Netzfreigabe

Ein Stern markiert die mitgelieferte Fassung. Die lässt sich kopieren und abwandeln, aber nicht löschen — sonst gäbe es keinen Weg zurück.

Regeln je Adresse

Neben den Profilen steht eine zweite Liste: welches Profil bei welcher Adresse gilt. Damit lässt sich eine einzelne Seite anders behandeln als der Rest, ohne für sie ein eigenes Profil einzurichten.

Mitnehmen und zurücksetzen

Jedes Profil lässt sich ausgeben und wieder einlesen — für einen zweiten Rechner oder als Sicherung vor einem Umbau. Und für den Fall, dass eine Einstellung nicht mehr nachvollziehbar ist, führt ein Weg zurück auf den Auslieferungsstand.

Das vollständige Verzeichnis steht unter config im Bausteinverzeichnis.

Technisch genauer

Ein Profil ist ein benanntes Bündel von Werten, kein einzelner Schalter. Beim Anlegen wird es mit den Vorgaben seines Bereichs aufgefüllt — ein neues Profil ist damit nie unvollständig.

Die mitgelieferten Fassungen tragen eine Sperre gegen das Löschen. Sie lassen sich kopieren und abwandeln; der Rückweg bleibt dadurch immer erhalten.

Ausgabe und Einlesen gehen über ein schlichtes Textformat, das sich lesen, vergleichen und versionieren lässt.

Mehr dazu: Wie es gebaut ist.