Der Browser¶
Die Plattform bringt einen vollständigen Browser mit. Er ist kein Rahmen um ein fremdes Fenster, sondern ein Baustein: Sie können ihn neben eine Tabelle legen, seinen Inhalt weiterreichen und ihn in eine zusammengesetzte Fläche einbauen.
Was er mitbringt¶
| Reiter | mehrere Seiten nebeneinander, mit Verlauf je Reiter |
| Adresszeile | Adresse und Suche in einem Feld |
| Seitenleiste | zeigt, welche Verbindungen die geöffnete Seite im Hintergrund aufbaut und wohin |
| Geteilte Ansicht | links die Treffer, rechts die geöffnete Seite — kein Hin und Her |
| Profile | eigene Sitzung, eigene Anmeldungen, eigene Regeln je Profil |
| Netzwerk-Freigaben | Ordner im eigenen Netz im selben Fenster |
| Auf der Seite suchen | mit Trefferzählung |
| Lesezeichen und Verlauf | durchsuchbar, mit Ordnern |
Was die Seite im Hintergrund tut¶
Die Seitenleiste ist der Teil, den die üblichen Browser nicht zeigen: wohin eine Seite Verbindungen aufbaut, während Sie sie lesen. Nicht als Fachprotokoll, sondern als Liste mit Gegenstellen. Wer sperren will, sperrt dort.
Das ist die eigene Firewall des Browsers — sie hat mit der des Betriebssystems nichts zu tun. Die steuert ein anderer Baustein, nachzulesen unter Rechner und Netz.
Wiedergabe geschützter Inhalte¶
Für Videodienste, die ihre Inhalte schützen, gibt es eine zweite Darstellungsfläche. Welche Formate ein Rechner beherrscht, hängt vom Rechner ab; die Plattform bringt eine Prüfung mit, die es für Ihren feststellt, statt es zu versprechen.
Warum hier kein Bildschirmfoto steht¶
Die Darstellungsfläche des Browsers wird nicht von der Plattform gezeichnet, sondern vom Fenstersystem zusammengesetzt. Bei einer Aufnahme ohne Bildschirm bleibt sie deshalb leer — nachgemessen mit einer örtlich geladenen Seite: über die ganze Fläche eine einzige Farbe; mit erzwungener Software-Zeichnung drei, nämlich Hintergrund und Rahmen, kein Text.
Alle anderen Bilder dieser Site entstehen aus einem echten Aufbau. Ein Foto mit leerer Mitte zu zeigen wäre irreführend, und eine fremde Seite hineinzumontieren wäre eine Behauptung. Deshalb steht hier eine Beschreibung — bis es eine echte Aufnahme gibt.
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Technisch genauer
Der Browser steht auf demselben Unterbau wie die verbreiteten Browser. Jedes Profil bekommt einen eigenen Speicher: eigene Anmeldungen, eigener Zwischenspeicher, eigene Berechtigungen.
Anmeldungen werden bewusst über das Schließen hinaus gehalten. Das ist die Zusage eines Profils — „mein Konto ist hier angemeldet" — und zugleich eine Abwägung: wer sie nicht will, trennt das Konto oder löscht die Zugangsdaten im Speicher-Verwalter.
Die Seitenleiste liest die Verbindungen der geöffneten Seite mit. Gesperrt wird nicht im Nachhinein, sondern bevor die Verbindung zustande kommt.
Mehr dazu: Wie es gebaut ist.